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Schlagwort: Respekt

  • Respekt Vereint! Drei Sportvereine ausgezeichnet.

    Für ihr besonderes Engagement gegen Diskriminierung und für ein besseres und respektvolles Miteinander im Verein überreichte der LSB-Präsident André Kwiatkowski gemeinsam mit SSB-Vizepräsident Michael Rabe sowie Botschafter Malik Diakité die Plakette „Respekt Vereint!“ an die Vereine VfL Eintracht Hannover, SLS Leinebagger und ERC Hannover.

    Die drei Sportvereine haben eine einjährige Projektphase erfolgreich durchlaufen, in der sich Vorstandsmitglieder und Übungsleiter:innen zu Themen wie Diskriminierungsformen und den Umgang damit, Erscheinungsformen im Rechtsextremismus, und Diversity fortgebildet haben. Die Vereine haben zudem ihr Leitbild/Satzung angepasst sowie eine Ansprechperson im Verein etabliert. Auch eigene Ideen wie eine Landkarte, in der jeder eintragen kann, woher er kommt oder eine teamorientierte Sportveranstaltung haben die Vereine umgesetzt.

    „Sowohl in kleinen als auch großen Sportvereinen ist neben dem praktischen Sport wichtig, die Werte wie Fairness, Toleranz und den respektvollen Umgang miteinander zu vermitteln“, so der LSB-Präsident André Kwiatkowski.

    Die Auszeichnung ist mit einem Geldbetrag von 500 € für ihr größtenteils ehrenamtliches Engagement und ihren Einsatz für dieses gesellschaftlich aktuelle und wichtige Thema verbunden.

    Für die kommende Projektphase sind zwei neue Vereine dabei:

    • Sport als Chance e.V.
    • Afrikanischer Sportverein e.V.

     

    Unterstützung bekommt das Projekt auch von Carlotta Nwajide (Ruderin, Deutscher Ruder-Club) und Malik Diakitè (Leichtathlet, Hannover 96 e. V.) – als Botschafter:innen für „Respekt Vereint!“.

    Gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“. Unterstützt vom LSB Niedersachsen.

    Interessierte Vereine können sich für die nächste Projektphase 2024/2025 bis zum 31. Mai 2024 bewerben.

     

    INFORMATIONEN

    KONTAKT
    Sportreferentin
    Anne Nyhuis
    T 0511 1268-5306
    a.nyhuis@ssb-hannover.de

     

  • Respekt Vereint! Zwei neue Vereine dabei

    Der Afrikanische Sportverein e. V. und Sport als Chance e. V. sind mit der neuen Projektphase 2023/2024 von Respekt Vereint! gestartet. Mit dem Projekt Respekt Vereint! setzt der SSB Hannover ein Zeichen gegen jegliche Form der Diskriminierung und setzt sich für mehr Toleranz und Vielfalt ein.

    Respekt und Toleranz im Sport bedeutet, uns gemeinsam sportliche Aktivitäten zu ermöglichen, unabhängig von Herkunft, Religionen, sexuellen Orientierungen oder körperlichen/geistigen Einschränkungen. Dabei ist uns insbesondere der freiheitlich-demokratische-Grundgedanke wichtig – und das können wir mit Respekt Vereint! verdeutlichen,“ so Marcus Olm und Kevin Dörr von Sport als Chance e.V.

    „Wir freuen uns bei Respekt Vereint! dabei zu sein, weil in unserem Verein, in dem sich viele Kulturen treffen, uns ein respektvoller Umgang miteinander sehr wichtig ist. Wir haben bereits einen Verhaltenskodex sowie unsere Werte, die wir im Verein leben, gemeinsam entwickelt. Auch ein Fairplay-Wertesystem für Turniere haben wir eingeführt“, so Bienvenange Mbuluku und Elvis Mputu vom Afrikanischen Sportverein e.V.

    Vereinssatzungen werden angepasst, Leitbilder überarbeitet, ein:e Ansprechpartner:in im Verein zum Thema Diskriminierung etabliert. Vorstände sowie Übungsleiter:innen besuchen zudem die vom SSB Hannover angebotenen Fortbildungen zu Themen wie u. a. Diversity, Erscheinungsformen von Rechtsextremismus und gendergerechter Sprache. Ein regelmäßiges Netzwerktreffen aller Vereine ermöglicht zudem einen Austausch untereinander.

    Am Ende der erfolgreich abgeschlossenen Projektphase erhalten die beteiligten Vereine im Rahmen einer Veranstaltung die Auszeichnung „Respekt Vereint!“. Die Auszeichnung ist mit einem Geldbetrag von 500 € für ihr größtenteils ehrenamtliches Engagement und ihren Einsatz für dieses gesellschaftlich aktuelle und wichtige Thema verbunden.

     

    Afrikanischer Sportverein e. V.

    Der Afrikanische Sportverein Hannover e. V. – der erste seiner Form in Niedersachsen – hat sich zum Ziel genommen neben rein sportlichen Aspekten vor allem auch kulturelle Aspekte innerhalb der hannoverschen Gesellschaft zu adressieren. Der Verein möchte eine Plattform schaffen, die die Integrationsarbeit im Raum Hannover positiv unterstützt, den Austausch und Dialog zwischen Afrikabegeisterten und interessierten Personen fördert und gleichzeitig zum Abbau von Vorurteilen führt. 

    INFORMATIONEN

     

    Sport als Chance e. V.

    Der Verein steht unter dem Leitgedanken gesellschaftlicher Integration und dem Erwerb von Qualifikationen. Durch das Angebot des Vereins an Schulen, Sportvereinen und sozialen Einrichtungen, sollen Kinder und Jugendliche berufliche Handlungskompetenzen sowie Zusatzqualifikationen erlangen können. Weiterhin soll der Verein mit Hilfe von Sport und Kultur die Förderung sozialer Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen ermöglichen. 

    INFORMATIONEN

     

    Unterstützung bekommt das Projekt auch von Carlotta Nwajide (Ruderin, Deutscher Ruder-Club) und Malik Diakitè (Leichtathlet, Hannover 96 e. V.) – als Botschafter:innen für „Respekt Vereint!“.

    Gefördert durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“. Unterstützt vom LSB Niedersachsen.

    Interessierte Vereine können sich für die nächste Projektphase 2024/2025 bis zum 31.05.2024 bewerben.

     

    Auf dem Foto:

    v.l.: Anne Nyhuis (SSB Hannover), Alessandro Orto (Koordinierungsstelle Sport und Geflüchtete), Kevin Dörr (Sport als Chance e.V.), Marcus Olm (Sport als Chance e.V.), Elvis Mputu (Afrikanischer Sportvereine e.V.), Bienvenange Mbuluku (Afrikanischer Sportverein e.V.), Michael Rabe (Vizepräsident SSB Hannover)

     

    INFORMATIONEN

    KONTAKT
    Sportreferentin
    Anne Nyhuis
    T 0511 1268-5306
    a.nyhuis@ssb-hannover.de

     

  • Respekt Vereint! Drei neue Vereine dabei!

    ERC Hannover, SLS Leinebagger und VfL Eintracht Hannover sind mit der neuen Projektphase 2022/2023 von Respekt Vereint! gestartet. Mit dem Projekt Vereint! setzt der SSB Hannover ein Zeichen gegen jegliche Form der Diskriminierung und setzt sich für mehr Toleranz und Vielfalt ein.

    „Gerade diesen gesellschaftlichen Ansatz des wertschätzenden Miteinanders macht das Besondere im Sportverein aus. Das wollen wir im Verein leben und mit Respekt Vereint! auch deutlich zeigen“, so Alexander Lang vom SLS Leinebagger e. V.

    Vereinssatzungen werden angepasst, Leitbilder überarbeitet, ein Ansprechpartner:in im Verein zum Thema Diskriminierung etabliert. Vorstände sowie Übungsleiter:innen besuchen zudem die vom SSB Hannover angebotenen Fortbildungen zu Themen wie u. a. Diversity, Erscheinungsformen Rechtsextremismus und gendergerechter Sprache.

    Am Ende der erfolgreich abgeschlossenen Projektphase erhalten die beteiligten Vereine im Rahmen einer Veranstaltung die Auszeichnung „Respekt Vereint!“. Die Auszeichnung ist mit einem Geldbetrag von 500 € für ihr größtenteils ehrenamtliches Engagement und ihren Einsatz für dieses gesellschaftlich aktuelle und wichtige Thema verbunden.

     

    Eis- und Rollsport- Club e. V. Hannover

    Der ERC Hannover wurde im Jahr 1957 gegründet und ist ein ausgesprochener Familienverein mit Schwerpunkt Rollsportarten. Über 200 Mitglieder betätigen sich in den außergewöhnlichen Sportarten: Rollkunstlauf, Inlinehockey, Stocksport, Bike-Polo und Roller Derby. Die Rollkunstlaufbahn und Asphaltmehrzweckfläche am Kolonnenweg sind in dieser Form einmalig in Hannover. www.erc-hannover.de

     

    SLS Leinebagger e. V.

    Der SLS Leinebagger e. V. ist der schwul-lesbische und queere Sportverein in Hannover. Der Verein bietet seinen fast 500 Mitgliedern viele verschiedene Sportarten an. Der Verein ist Mitbegründer des Sportbündnisses Farbenspiel. Er hat keine eigene Geschäftsstelle und nutzt unterschiedliche öffentliche sowie Vereins-Sportanlagen. www.leinebagger.de

     

    VfL Eintracht Hannover e. V.

    Mit 2.400 Mitgliedern und 29 Sportarten gehört der VfL Eintracht Hannover, der 2013 aus dem Zusammenschluss des VfL Hannover und Eintracht Hannover hervorging, zu den größten Sportvereinen der Stadt. Die Sportanlage im Herzen der Südstadt ist der Mittelpunkt des Vereinslebens. Die Koordinierungsstelle Sport und Geflüchtete ist zudem im VfL eingebettet. www.vfl-eintracht-hannover.de

     

    Unterstützung bekommt das Projekt auch von Carlotta Nwajide (Ruderin, Deutscher Ruder-Club) und Malik Diakitè (Leichtathlet, Hannover 96 e. V.) – als Botschafter:innen für „Respekt Vereint!“.

    Gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“. Unterstützt vom LSB Niedersachsen.

     

    Interessierte Vereine können sich für die nächste Projektphase 2023/2024 bis zum 31.05.2023 bewerben.

     

    Auf dem Foto:

    v.l.: Alessandro Orto (Koordinierungsstelle Sport und Geflüchtete), Anne Nyhuis (SSB Hannover), Michael Rabe (SSB-Vizepräsident), Nicole Klaß (ERC Hannover), Alexander Lang (SLS Leinebagger), Richard Bekemeier (SLS Leinebagger), Tim Schümann (VfL Eintracht Hannover)

     

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  • Respekt Vereint! SSB zeichnet die ersten vier Vereine aus!

    Der TuS Bothfeld, der Hannoversche Sport-Club (HSC), der Turn-Klubb zu Hannover (TKH) und Hannover 96 e.V.  sind die ersten vier Sportvereine, die die Auszeichnung „Respekt Vereint! Gegen jegliche Diskriminierung – für ein respektvolles Miteinander“ des Stadtsportbundes Hannover (SSB) erhalten haben. Oberbürgermeister Belit Onay übergab die Plakette am 17. Juni im Rahmen der Per-Mertesacker­-Stiftungs-Veranstaltung „Die anderen sind wir“.

    „Für ein gutes Miteinander ist es wichtig jedem Menschen mit Respekt zu begegnen!“, unterstützte auch Jimmy Hartwig, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Gast bei der Veranstaltung, mit seiner klaren Aussage das Projekt „Respekt Vereint!“.

    Die vier Vereine haben eine einjährige Projektphase erfolgreich durchlaufen, in der sich u.a. Vorstandsmitglieder, hauptamtlich im Verein Tätige und Übungsleiter:innen zu Themen wie Diskriminierungsformen und den Umgang damit, Erscheinungsformen im Rechtsextremismus, gendergerechte Sprache und Diversity fortgebildet haben. Die Vereine haben zudem ihr Leitbild angepasst sowie eine Ansprechperson im Verein etabliert.

    Die Auszeichnung ist mit einem Geldbetrag von 500 € für ihr größtenteils ehrenamtliches Engagement und ihren Einsatz für dieses gesellschaftlich aktuelle und wichtige Thema verbunden.

    Unterstützung bekommt das Projekt auch von Carlotta Nwajide (Ruderin, Deutscher Ruder-Club) und Malik Diakitè (Leichtathlet, Hannover 96 e.V.) – als Botschafter:innen für „Respekt Vereint!“.

    Gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“. Unterstützt vom LSB Niedersachsen.

    Auf dem Foto:

    stehend von links nach rechts: Wolfgang Niggeweg, Christian Wolf, Sabine Tegtmeyer-Dette, Jens Boldt, Katharina Freyberg, Sebastian Kramer, Belit Onay, Michael Rabe, Malik Diakité, Ulf Jürgensen, Vivien Twyrdy

    sitzend von links nach rechts:
    Andreas Rollwage, Robin Krakau, Anne Nyhuis, Thorben Steguweit

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  • Jetzt für 2022 bewerben. Respekt Vereint!

    Der Stadtsportbund unterstützt und zeichnet mit „Respekt Vereint!“ Mitgliedsvereine aus, die sich gegen jegliche Form der Ausgrenzung, der Ablehnung und des Extremismus einsetzen.

    Rassismus, Homo-, Transphobie, Sexismus – fast täglich liest man in den Medien über Menschen, die diskriminiert werden. Im Sport ist dafür kein Platz – der Sport steht für Fairness und Respekt. Deswegen kann im Sportbereich auch sehr viel präventiv gegen Diskriminierung getan werden. Mit dem neuen, einzigartigen, langfristig angelegten Projekt „Respekt Vereint!“ unterstützen wir Vereine und zeichnen die Vereine aus, die gemeinsam mit uns Menschen für das Thema sensibilisieren, präventive Maßnahmen umsetzen und ein starkes Zeichen gegen jegliche Form der Diskriminierung setzen.

    Im August 2021 haben die Vereine HSC, Hannover 96 e.V., TKH, FC Can Mozaik und TuS Bothfeld gestartet. Die Ehrung ist für Juni 2022 geplant.

    Unterstützung bekommt das Projekt auch von Carlotta Nwajide (Ruderin, Deutscher Ruderclub) und Malik Diakitè (Leichtathlet, Hannover 96 e.V.) – sie sind Botschafter:in für „Respekt Vereint!“.

    Für das Projekt „Respekt Vereint!“ ist eine Bewerbung mit den geplanten und bereits vorhandenen Maßnahmen und Ideen bis zum 31. Mai 2022 erforderlich. Start der neuen Projektphase ist 1. Juni 2022.

    WEITERE INFORMATIONEN

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    Gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“.
    Unterstützt vom LSB Niedersachsen.

     

  • Interne Fortbildungen für beteiligte Vereine

    Die ersten Respekt Vereint!-Vereine HSC Hannover, TKH, TuS Bothfeld und Hannover 96 setzen sich aktiv für eine demokratische, vielfältige Gesellschaft ein. „Das zeigen wir nicht nur, sondern füllen es auch mit Inhalten!“

    Als Teil des SSB-Hannover-Pilot-Projektes „Respekt Vereint!“ erhalten die Vereine zum Thema passende kostenlose Online-Fortbildungen für Übungsleiter:innen, Trainer:innen und Vorstandsmitglieder. Sie können aus einem vom SSB Hannover zusammengestellten Portfolio an Fortbildungen auswählen. Die Fortbildungen werden zudem zur Verlängerung der ÜL-C und der Vereinsmanager:innen-Lizenz anerkannt.

    Gestartet ist der TuS Bothfeld mit einer Präsenz-Fortbildung  für die Handball-Herren-Mannschaft im Rahmen eines Teambuilding-Tages am 8. Januar. Das Thema „Umgang mit rechten Parolen“ hat Julius Peschel vom LSB Niedersachsen vermittelt. Organisator war Oliver Schenk vom TuS Bothfeld: „Die immer wieder aufgekommenden Diskussionen und Beiträge von den Teilnehmenden zeigen, wie wichtig das Thema ist und wie es die Gesellschaft bewegt. Ein wertvolles Seminar, welches ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann“.

    Mitte Januar geht es beim TKH weiter mit einer Fortbildung zum Thema „Vielfalt und Inklusion mit besonderem Blick auf das Thema Diversität“. Referent ist Alexander Lang.

    In einem Online-Argumentationstraining „Rechtsextremismus und Sexismus“ Ende Januar lernen wir, wie wir menschenfeindliche Aussagen erkennen und entkräften. Organisator ist der HSC Hannover. Die Referenten kommen vom Verein ibis e.V.

    Mit diesen internen Fortbildungen tragen die Respekt Vereint!-Vereine zusammen mit dem SSB Hannover zu einer toleranten Gesellschaft bei und können so sicherer mit diskriminierenden Diskussionen im Sport umgehen.

    Wer sich im kommenden Jahr als Verein beim Projekt beteiligen möchte, kann sich bis zum 31. Mai 2022  beim SSB Hannover bewerben.

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    Anne Nyhuis
    Sportreferentin
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    a.nyhuis@ssb-hannover.de

     

     

    Gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms “Zusammenhalt durch Teilhabe“.

    Gefördert vom Stadtsportbund Hannover e.V.

    Unterstützt vom Landessportbund Niedersachsen e.V.

     

     

     

     

     

     

     

  • Stadtsportbund startet neues Projekt gegen Diskriminierung!

    Beleidigungen? Rassistische Sprüche? Diskriminierung? Dafür gibt es in keiner Sportart Platz! Mit dem neuen, in Deutschland einmaligen Projekt „Respekt Vereint!“ sensibilisiert und unterstützt der Stadtsportbund Hannover e.V. (SSB) seine Mitgliedsvereine und ermutigt sie dazu, sich mit dem Thema „Diskriminierung“ inhaltlich auseinander zu setzen, Maßnahmen zu entwickeln und ein gemeinsames Zeichen gegen jegliche Form der Diskriminierung zu setzen. „Im Sportverein geht es nicht um Herkunft, Religion oder Geschlecht, im Sportverein sind alle gleich“, betont Michael Rabe, SSB-Vizepräsident. Zusammen mit Ulf Jürgensen, Regionalleiter Berufsbildende Schulen 2 Region Hannover hat Rabe die Idee gehabt und zusammen mit der Koordinierungsstelle Sport und Geflüchtete, Turn-Klubb zu Hannover und der Hannoverschen Sportjugend e.V. für die Mitgliedsvereine weiterentwickelt.

    TuS Bothfeld e.V., Hannoverscher Sportclub von 1893 e.V., Hannoverscher Sportverein von 1896 e.V., Turn-Klubb zu Hannover (TKH) und FC Can Mozaik e.V. sind die ersten fünf Vereine, die präventive Maßnahmen umsetzen. Die Handballer:innen des TuS Bothfeld erarbeiteten zum Beispiel gemeinsam einen Ehrenkodex, den alle Spieler:innen unterschreiben mussten. Der TKH hat bereits Diversity-Fortbildungen angeboten. Zudem bietet der SSB gemeinsam mit dem Landessportbund Niedersachsen e.V. neue Fortbildungen für Übungsleiter:innen und Trainer:innen  zum Themengebiet wie u.a. Rechtsextremismus und Sexismus, Strategien für Übungsleiter:innen gegen Diskriminierung  exklusiv für die fünf Vereine an.

    Ihren Einsatz gegen jegliche Form der Diskriminierung zeigen die fünf Vereine durch das rote Logo „Respekt Vereint!“. „Die Nutzung des Logos ist eine Auszeichnung, ein Zeichen, nach außen, dass sie dieses Thema auch in ihrem Verein umsetzen, so kann jedes Mitglied sich sicher sein, dass diese Werte hier gelebt werden“, so Rabe.

    „Die ersten fünf Vereine sind somit Wegweiser gegen jegliche Form der Ausgrenzung, der Ablehnung des Extremismus und Vorbilder für die weiteren Mitgliedsvereine“, ist auch Botschafter Malik Diakité, 10-Kampf, Hannover 96, vom Projekt überzeugt. Auch die Ruderin Carlotta Nwajide (Ruderin, Deutscher Ruderclub von 1884 e.V.) unterstützt Respekt Vereint! als Botschafterin.

    WEITERE INFORMATIONEN

    Respekt Vereint wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ und unterstützt vom LSB Niedersachsen.

    Text: SSB Hannover, Anne Nyhuis

     

  • Jetzt bewerben: Projekt mit Auszeichnung Respekt Vereint!

    Der Stadtsportbund Hannover e.V. unterstützt und zeichnet mit „Respekt Vereint!“ Mitgliedsvereine aus, die sich gegen jegliche Form der Ausgrenzung, der Ablehnung und des Extremismus einsetzen.

    Rassismus, Homo-, Transphobie, Sexismus – fast täglich liest man in den Medien über Menschen, die diskriminiert werden. Im Sport ist dafür kein Platz – der Sport steht für Fairness und Respekt. Deswegen kann im Sportbereich auch sehr viel präventiv gegen Diskriminierung getan werden. Mit dem neuen, einzigartigen, langfristig angelegten Projekt „Respekt Vereint!“ wollen wir Vereine unterstützen und auszeichnen, die gemeinsam mit uns Menschen für das Thema sensibilisieren, präventive Maßnahmen umsetzen und ein starkes Zeichen gegen jegliche Form der Diskriminierung setzen.

    Wir unterstützen die ausgewählten Vereine mit einer Anschubfinanzierung für Maßnahmen in Höhe von 500,- Euro, begleiten und beraten sie bei der Implementierung des demokratischen Grundgedankens und bieten thematisch passende Fortbildungen an“, erklären die Ideengeber SSB-Vizepräsident Michael Rabe und Ulf Jürgensen, Schulleiter der Berufsbildenden Schule 2 der Region Hannover.

    Zusammen mit der BBS 2 Region Hannover, der Koordinierungsstelle Sport und Geflüchtete, dem TK Hannover und der Hannoverschen Sportjugend hat der SSB das Konzept erarbeitet.

    Unterstützung bekommt das Projekt auch von Carlotta Nwajide (Ruderin, Deutscher Ruderclub von 1884 e.V.) und Malik Diakitè (Leichtathlet, Hannover 96 e.V.) – sie sind Botschafter*in für Respekt Vereint!

    Für das Projekt „Respekt Vereint!“ ist eine Bewerbung mit den geplanten (bereits vorhandenen) Maßnahmen und Ideen bis zum 15. April 2021 erforderlich. Eine Jury wählt im Anschluss die ersten Vereine aus, die der Stadtsportbund im Rahmen des Projekts im Jahr 2021 begleitet.

    Die Ausschreibung Respekt Vereint! sowie weitere Informationen unter www.respekt-vereint.de

     

    Gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“.

    Unterstützt vom LSB Niedersachsen.