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Schlagwort: Rassismus

  • Jetzt für 2022 bewerben. Respekt Vereint!

    Der Stadtsportbund unterstützt und zeichnet mit „Respekt Vereint!“ Mitgliedsvereine aus, die sich gegen jegliche Form der Ausgrenzung, der Ablehnung und des Extremismus einsetzen.

    Rassismus, Homo-, Transphobie, Sexismus – fast täglich liest man in den Medien über Menschen, die diskriminiert werden. Im Sport ist dafür kein Platz – der Sport steht für Fairness und Respekt. Deswegen kann im Sportbereich auch sehr viel präventiv gegen Diskriminierung getan werden. Mit dem neuen, einzigartigen, langfristig angelegten Projekt „Respekt Vereint!“ unterstützen wir Vereine und zeichnen die Vereine aus, die gemeinsam mit uns Menschen für das Thema sensibilisieren, präventive Maßnahmen umsetzen und ein starkes Zeichen gegen jegliche Form der Diskriminierung setzen.

    Im August 2021 haben die Vereine HSC, Hannover 96 e.V., TKH, FC Can Mozaik und TuS Bothfeld gestartet. Die Ehrung ist für Juni 2022 geplant.

    Unterstützung bekommt das Projekt auch von Carlotta Nwajide (Ruderin, Deutscher Ruderclub) und Malik Diakitè (Leichtathlet, Hannover 96 e.V.) – sie sind Botschafter:in für „Respekt Vereint!“.

    Für das Projekt „Respekt Vereint!“ ist eine Bewerbung mit den geplanten und bereits vorhandenen Maßnahmen und Ideen bis zum 31. Mai 2022 erforderlich. Start der neuen Projektphase ist 1. Juni 2022.

    WEITERE INFORMATIONEN

    KONTAKT
    Sportreferentin
    Anne Nyhuis
    T 0511 1268-5306
    a.nyhuis@ssb-hannover.de

    Gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“.
    Unterstützt vom LSB Niedersachsen.

     

  • Stadtsportbund startet neues Projekt gegen Diskriminierung!

    Beleidigungen? Rassistische Sprüche? Diskriminierung? Dafür gibt es in keiner Sportart Platz! Mit dem neuen, in Deutschland einmaligen Projekt „Respekt Vereint!“ sensibilisiert und unterstützt der Stadtsportbund Hannover e.V. (SSB) seine Mitgliedsvereine und ermutigt sie dazu, sich mit dem Thema „Diskriminierung“ inhaltlich auseinander zu setzen, Maßnahmen zu entwickeln und ein gemeinsames Zeichen gegen jegliche Form der Diskriminierung zu setzen. „Im Sportverein geht es nicht um Herkunft, Religion oder Geschlecht, im Sportverein sind alle gleich“, betont Michael Rabe, SSB-Vizepräsident. Zusammen mit Ulf Jürgensen, Regionalleiter Berufsbildende Schulen 2 Region Hannover hat Rabe die Idee gehabt und zusammen mit der Koordinierungsstelle Sport und Geflüchtete, Turn-Klubb zu Hannover und der Hannoverschen Sportjugend e.V. für die Mitgliedsvereine weiterentwickelt.

    TuS Bothfeld e.V., Hannoverscher Sportclub von 1893 e.V., Hannoverscher Sportverein von 1896 e.V., Turn-Klubb zu Hannover (TKH) und FC Can Mozaik e.V. sind die ersten fünf Vereine, die präventive Maßnahmen umsetzen. Die Handballer:innen des TuS Bothfeld erarbeiteten zum Beispiel gemeinsam einen Ehrenkodex, den alle Spieler:innen unterschreiben mussten. Der TKH hat bereits Diversity-Fortbildungen angeboten. Zudem bietet der SSB gemeinsam mit dem Landessportbund Niedersachsen e.V. neue Fortbildungen für Übungsleiter:innen und Trainer:innen  zum Themengebiet wie u.a. Rechtsextremismus und Sexismus, Strategien für Übungsleiter:innen gegen Diskriminierung  exklusiv für die fünf Vereine an.

    Ihren Einsatz gegen jegliche Form der Diskriminierung zeigen die fünf Vereine durch das rote Logo „Respekt Vereint!“. „Die Nutzung des Logos ist eine Auszeichnung, ein Zeichen, nach außen, dass sie dieses Thema auch in ihrem Verein umsetzen, so kann jedes Mitglied sich sicher sein, dass diese Werte hier gelebt werden“, so Rabe.

    „Die ersten fünf Vereine sind somit Wegweiser gegen jegliche Form der Ausgrenzung, der Ablehnung des Extremismus und Vorbilder für die weiteren Mitgliedsvereine“, ist auch Botschafter Malik Diakité, 10-Kampf, Hannover 96, vom Projekt überzeugt. Auch die Ruderin Carlotta Nwajide (Ruderin, Deutscher Ruderclub von 1884 e.V.) unterstützt Respekt Vereint! als Botschafterin.

    WEITERE INFORMATIONEN

    Respekt Vereint wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ und unterstützt vom LSB Niedersachsen.

    Text: SSB Hannover, Anne Nyhuis

     

  • Jetzt bewerben: Projekt mit Auszeichnung Respekt Vereint!

    Der Stadtsportbund Hannover e.V. unterstützt und zeichnet mit „Respekt Vereint!“ Mitgliedsvereine aus, die sich gegen jegliche Form der Ausgrenzung, der Ablehnung und des Extremismus einsetzen.

    Rassismus, Homo-, Transphobie, Sexismus – fast täglich liest man in den Medien über Menschen, die diskriminiert werden. Im Sport ist dafür kein Platz – der Sport steht für Fairness und Respekt. Deswegen kann im Sportbereich auch sehr viel präventiv gegen Diskriminierung getan werden. Mit dem neuen, einzigartigen, langfristig angelegten Projekt „Respekt Vereint!“ wollen wir Vereine unterstützen und auszeichnen, die gemeinsam mit uns Menschen für das Thema sensibilisieren, präventive Maßnahmen umsetzen und ein starkes Zeichen gegen jegliche Form der Diskriminierung setzen.

    Wir unterstützen die ausgewählten Vereine mit einer Anschubfinanzierung für Maßnahmen in Höhe von 500,- Euro, begleiten und beraten sie bei der Implementierung des demokratischen Grundgedankens und bieten thematisch passende Fortbildungen an“, erklären die Ideengeber SSB-Vizepräsident Michael Rabe und Ulf Jürgensen, Schulleiter der Berufsbildenden Schule 2 der Region Hannover.

    Zusammen mit der BBS 2 Region Hannover, der Koordinierungsstelle Sport und Geflüchtete, dem TK Hannover und der Hannoverschen Sportjugend hat der SSB das Konzept erarbeitet.

    Unterstützung bekommt das Projekt auch von Carlotta Nwajide (Ruderin, Deutscher Ruderclub von 1884 e.V.) und Malik Diakitè (Leichtathlet, Hannover 96 e.V.) – sie sind Botschafter*in für Respekt Vereint!

    Für das Projekt „Respekt Vereint!“ ist eine Bewerbung mit den geplanten (bereits vorhandenen) Maßnahmen und Ideen bis zum 15. April 2021 erforderlich. Eine Jury wählt im Anschluss die ersten Vereine aus, die der Stadtsportbund im Rahmen des Projekts im Jahr 2021 begleitet.

    Die Ausschreibung Respekt Vereint! sowie weitere Informationen unter www.respekt-vereint.de

     

    Gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“.

    Unterstützt vom LSB Niedersachsen.