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  • Übungsleiter-Zuschüsse – Stadtsportbund zahlt städtische Gelder weiter aus

    Der Stadtsportbund ist nach intensiven Verhandlungen bereit, weiterhin die städtischen Zuwendungen für Übungsleiter an seine Mitgliedsvereine auszuzahlen.

    Mitte Januar hatte der Stadtsportbund in der Sportausschusssitzung angekündigt, die Bezuschussung der Übungsleiter (ÜL) an die Stadt Hannover zurückzugeben und gleichzeitig darauf hingewiesen, dass die Entscheidung noch durch den Verwaltungsrat und den Rat der Stadt abschließend verabschiedet werden muss. Daraufhin gab es weitere Gespräche und Beratungen mit den politischen Parteien und der Verwaltung mit dem Ergebnis, dass es jetzt ein Verfahren zur Vorlage von erweiterten Führungszeugnissen durch die Vereine gibt, nach dem alle Seiten handeln können.

    Streitpunkt zwischen den Mehrheitsfraktionen im Rat und dem SSB war die Vorlage von erweiterten Führungszeugnissen von ÜL, die im Kinder und Jugendbereich tätig sind. Der Rat hat jetzt beschlossen, dass Stadt und SSB ein rechtssicheres Verfahren vereinbaren. Hierzu gibt es inzwischen eine Regelung, die noch abschließend vereinbart werden muss. Auf Basis der geführten Gespräche wird die Sportverwaltung eine Vereinbarung aufsetzen. Wir sind hier auf einem guten Weg.

    Zum genauen Verfahren zum Nachweis von erweiterten Führungszeugnissen werden die Vereine von der Stadt rechtzeitig informiert. Sicher ist damit ein Mehraufwand bei den Vereinen verbunden, der aber deutlich niedriger ist als das Ausfüllen der Verwendungsnachweise. Im Sinne der Kinder und Jugendlichen in unseren Vereinen sollte es uns das wert sein.

    Nach der ursprünglichen Beschlussfassung war der Stadtsportbund nicht in der Lage, dies umzusetzen und sah die Gefahr, möglicherweise selbst in Regress genommen zu werden. Nach der Einigung ist der Weg frei, sowohl die Gelder des Landessportbundes als auch die der Stadt nach einem deutlich vereinfachten Abrechnungsverfahren auszuzahlen. Für die Vereine bedeutet dies den Wegfall des umständlichen und zeitaufwendigen Ausfüllens der Verwendungsnachweise. Die Vereine haben zukünftig nur noch im Intranet des LSB die tätigen Übungsleiter aus einer Liste der für sie tätigen ÜL zu markieren und im Folgejahr die ordnungsgemäße Verwendung der erhaltenen Gelder zu bestätigen.

    Einzelheiten zum neuen Abrechnungsverfahren werden den Vereinen Ende März zugehen.

    Zweiter Streitpunkt war die Anerkennung „weiterer Qualifikationen“ für die Bezuschussung. Hier haben sich Politik und SSB geeinigt, dass weiterhin nur DOSB-Lizenzen anerkannt werden. Für die Vereine sicher eine gute Lösung.

    Foto: Pixabay

  • Benjamin Chatton neuer SSB-Vize-Präsident

    Namhafter Neuzugang im Präsidium des Stadtsportbundes Hannover (SSB): Benjamin Chatton (39), ehemaliger Manager des Handball-Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf und heutiger geschäftsführender Gesellschafter von Hannover Concerts, wird ehrenamtlicher Vize-Präsident der Interessenvertretung der rund 365 Sportvereine in Hannover.

    „Die Vereine leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, indem sie vielen Menschen in unserer Stadt eine Heimat bieten“, sagt Benjamin Chatton, „zudem wären auch sportliche Höchstleistungen ohne diese Basis nicht möglich. Gern setze ich mich für die Interessen unserer Sportvereine ein.“

    Rita Girschikofsky, Präsidentin des Stadtsportbundes freut sich: „Mit Benjamin Chatton gewinnen wir einen anerkannten Sportexperten mit Managementqualitäten für unser Präsidium.“ Auch die weiteren Präsidiumsmitglieder Hans Michael Rabe (Sportpolitik/Recht), Dr. Sven Rieso (Finanzen), Marko Volck (Öffentlichkeitsarbeit) und Marko Konerding (Hannoversche Sportjugend) freuen sich auf die Zusammenarbeit.Im Rahmen des Stadtsporttages im November stehen dann die turnusmäßigen Wahlen zum Präsidium an.

    Rita Girschikofsky hat bereits angekündigt, nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zu stehen: „Ich freue mich, den Staffelstab an ein in allen Bereichen kompetentes Team zu übergeben und damit den Generationswechsel beim Stadtsportbund abzuschließen.“

    Den Vorschlag, wer das Präsidentenamt Girschikofskys übernehmen soll und wer als weiterer Vize-Präsident das Gremium ergänzen soll, wird das SSB-Präsidium fristgerecht vor dem Stadtsporttag bekanntgeben.

  • Vereinswettbewerb 2019 – Sportvereine von heute: aktiv + erfolgreich + gesundheitsorientiert

    Der LandesSportBund Niedersachsen lädt Sie auch 2019 wieder herzlich zum Vereinswettbewerb ein, der unter dem Motto „Sportvereine von heute! Aktiv – flexibel – erfolgreich + gesundheitsorientiert!“ startet. Gesucht werden Erfolgsmodelle jeder Art. Mitmachen lohnt sich! Es warten Preise im Wert von insgesamt 15.000 € auf Sie!

    Wenn Ihr Verein also besondere Angebote im Bereich Gesundheitssport anzubieten hat, dann beteiligen Sie sich unbedingt am diesjährigen Vereinswettbewerb. Verlängerter Einsendeschluss ist der 27. März 2020.

    Alle Informationen finden Sie im Flyer oder auf der Internetseite des LSB.

  • Online-Bestandserhebung 2020 – Leichter Mitgliederrückgang erstmals seit 2011

    2011 war das Jahr, in dem der SSB Hannover das letzte Mal über rückläufige Gesamtmitgliederzahlen berichten musste. Seitdem steigerten sich die Zahlen kontinuierlich bis zum letzten Jahr. 2020 liegt die Gesamtmitgliederzahl der Vereine nun mit 115.449  Personen um 1.001 niedriger als im Vorjahr. Vergleicht man diese Zahl allerdings mit der Gesamtmitgliederzahl von 2018 (114.303), liegt sie noch deutlich darüber (+1.141).

    Dennoch – ein sich verstetigender Abwärtstrend bei den Mitgliederzahlen ist seit einigen Jahren bei manchen zum Teil auch großen Vereinen zu erkennen. Zu nennen wären hier SV Arminia (-141), VfL Eintracht (-126), TSV Bemerode (-71) und TB Stöcken (-41).

    Mittlerweile dramatisch zeigt sich die Negativentwicklung beim  VfV Hainholz (-164)Seit 2018 hat der Verein 428 seiner 640 Mitglieder verloren.

    Insgesamt liegt die Anzahl der Mitgliedsvereine mit 365 Vereinen um vier unter dem Vorjahresniveau. Fünf Vereine wurden als neue Mitgliedsvereine mit insgesamt 99 Mitgliedern aufgenommen. Von acht ausgeschiedenen Vereinen (-181 Mitglieder) lösten sich vier auf. Zwei weitere Vereine schlossen sich jeweils einem anderen Verein an, wobei deren Mitglieder dem SSB Hannover fast vollständig erhalten blieben.

    Mit 21.428 Mitgliedern (2019: 22.213) führt  Hannover 96 zwar weiterhin die Mitgliederstatistik an, muss aber in 2020 auf 785 seiner Mitglieder verzichten. Eine gegensätzliche Entwicklung ist erfreulicherweise für den zweitgrößten hannoverschen Sportverein zu beobachten. Seit 2008 meldet der TKH kontinuierlich steigende Mitgliederzahlen – ein Plus von 300 bringt den Verein in diesem Jahr mit 6.932 Mitgliedern sogar kurz vor die Siebentausenderschwelle. Eine Steigerung um 515 auf 1.223 Mitglieder verdankt der Post SV einem Zuwachs durch die Hannoversche Musterturnschule, deren Mitglieder im Post SV aufgegangen sind. Der Deutsche Alpenverein Sektion Hannover, seit Ende 2018 neues Mitglied im SSB Hannover, konnte seine Mitgliederzahlen um annähernd 10 % auf 985 Mitglieder erhöhen.

    Detailinformationen zur Auswertung der Bestandserhebung 2020 veröffentlichen wir Ende März.

  • Soziale Talente 2019 – Die Würfel sind gefallen!

    Anna-Lena Schrader, 21 Jahre alt und beim TSV Germania Arpke aktiv, hat nicht nur die meisten der insgesamt fast 1.500 gültigen Online-Stimmen gesammelt, sondern auch die Jury überzeugt und sich somit den Platz als Soziales Talent der Sportjugend der SportRegion 2019 gesichert.

    Auf dem zweiten Platz gelandet, ist Leon Salomon (21 Jahre alt vom TSV Rethen). Den dritten Platz belegt Siavash Bohloli (20 Jahre alt vom TuS Wettbergen) und den vierten Platz teilen sich gleich zwei engagierte Verieinsmitglieder aus Lehrte: Max Wietig (15 Jahre alt vom SV 06 Lehrte) und Sahrah Czernek (20 Jahre alt vom Lehrter SV). Alle fünf wurden mit je einem Gutschein des Sportgeschäfts SPORT HAEUSER aus Mellendorf belohnt.

  • Ball des Sports 2020 – 3.500 Gäste feiern die Topathleten Niedersachsen

    Auf dem 16. Ball des Sports im Hannover Congress Centrum stand am 14. Februar tradtionell die Ehrung der Sportlerin, des Sportlers und der Mannschaft des Jahres im Mittelpunkt. Zum 6. Mal fiel die Wahl bei den Herren auf den Biathleten Arnd Peiffer. Bei den Damen setzte sich Schwimmerin Angelina Köhler klar durch. Großen Applaus ernteten die Rollkunstläuferinnen vom Dream Team Niedersachsen  als Titelträgerinnen der Mannschaft des Jahres.

    Als Topact des Abends zeigten die Tänzerinnen und Tänzer von Breaking Salsa eine spektakuläre Mischung der Tanzstile Breakdance und Salsa. Die CHRIS GENTEMAN GROUP verzauberte im Kuppelsaal mit ihren Klängen das tanzbegeistere Publikum auf dem Parkett. Weitere Highlights waren die Disco im Bonatz-Saal und die Band MUNIQUE im Leibniz-Saal.

  • Nachruf – Traurig nehmen wir Abschied von Erich Martin

    In der Nacht von Montag auf Dienstag ist der Ehrenpräsident des Stadtsportbundes Hannover, Erich Martin, nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 84 Jahren verstorben. Traurig nehmen wir Abschied von einem langjährigen Wegbegleiter des Sports, der als ehemaliger 1. Vorsitzender des Stadtsportbundes diesen maßgeblich mitgestaltete. Stadtsportbund-Präsidentin Rita Girschikofsky: „Wir verlieren einen bis zum Schluss engagierten Vertreter des Sports. Sein Wort hatte Gewicht, sein Rat war gefragt. Der Sport in Hannover trauert um eine große Persönlichkeit.“

    Als Sportler hatte sich Erich Martin vor allem dem Tennis verschrieben und wurde erstmals1962 für „seinen“ Verein Tennis- und Sportverein Schwarz-Weiß Hannover ehrenamtlich tätig, bevor er von 1973 bis 1984 dessen Vorsitz übernahm. Parallel trat er 1981 auch noch das Amt des 1. Vorsitzenden des Niedersächsischen Tennisverbandes an, das er bis 1993 inne hatte.

    Schon 1973 engagierte sich Erich Martin als zweiter Vorsitzender des Stadtsportbundes, bevor er 1988 den Vorsitz übernahm. Auch nach seinem Ausscheiden im Jahr 2000 nahm er regelmäßig als Ehrenpräsident an den Sitzungen des SSB-Präsidiums teil. In seine Amtszeit fielen u.a. die Übernahme der Übungsleiterabrechnungen und der Sporthallenverwaltung von der Stadt sowie die erste Sportlerdemonstration gegen die damaligen Mittelkürzungen der Stadt.

    Sein „liebstes Kind“ dürfte aber wohl die Ausrichtung des Ball des Sports gewesen sein, den er 1977 mit anderen Partnern erstmals organisierte und über viele Jahre maßgeblich prägte.

    Mit ausgesprochener Sachkompetenz war Erich Martin ein verbindlicher und stets lösungsorientierter Gesprächspartner für Rat und Verwaltung, auch wenn es mal konträre Meinungen gab. Sein Wort hatte Gewicht, sein Rat war auch nach dem Ausscheiden aus den Ämtern jederzeit gefragt. So war es selbstverständlich, dass er von 1981 bis 2001 als Bürgervertreter in den Sportausschuss der Stadt berufen wurde.

    Erich Martin wurde 2004 mit der Stadtplakette Hannover ausgezeichnet und 1996 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens. Weitere Ehrungen erhielt er vom Deutschen und Niedersächsischen Tennisbund sowie dem Landessportbund Niedersachsen.

  • Programm Kunststoffrasenplätze der Stadt – Gemeinsame Infoveranstaltung zu den Vergabekriterien

    Im Rahmen des städtischen Programms zur Errichtung von Kunststoffrasenplätzen geht es im Sommer 2020 in die zweite Bewerbungsrunde für Sportvereine.

    Aller Voraussicht nach wird im Juni das diesjährige Bewerbungsverfahren für zwei weitere Kunststoffrasenplätze der insgesamt zehn geplanten starten. Im Vorfeld stellten daher der Stadtsportbund und der Fachbereich Sport & Bäder auf einer Informationsveranstaltung am 29. Januar in der Akademie des Sports die zugrundliegenden Vergabekriterien in einer Infoveranstaltung ausführlich vor und erörterten mit den etwa 40 Teilnehmern aus hannoverschen Sportvereinen deren Fragen. Die gewonnenen Anregungen sollen noch einmal geprüft und gegebenenfalls in die Kriterien einfließen.

    Henning Helldobler vom Fachbereich Sport & Bäder berichtete über das geplante Bewerbungsverfahren 2020 für die Kunststoffrasenplätze drei und vier und die vom Rat festgelegten Kriterien sowie deren Gewichtungen. Die Bewerbungen sollen anhand einer transparenten Nutzwertanalyse mit einheitlicher Punktetabelle und Wertetabelle ausgewertet werden. Nach Beschluss der Ratsfraktionen ist folgender Zeitplan vorgesehen:

    • 2020: Bewerbungsphase
    • 2021: Planungsphase
    • 2022: Bauphase
    • 2023: Fertigstellung

    Helldobler wies darauf hin, dass es sich zunächst um eine vorbehaltliche Planung handele. Durch Ratsbeschluss seien Änderungen der Kriterien noch möglich. Außerdem könne das Projekt nur umgesetzt werden, wenn die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt würden. Die anwesenden Vereinsvertreter appellierten an die ebenfalls an der Veranstaltung teilnehmenden sportpolitischen Sprecher, die während der Diskussion vorgebrachten Änderungsvorschläge noch einmal zu prüfen und die Kriterien dahingehend zu überarbeiten.

    Grundlage für die Entscheidung des Rates, Kunstrasenplätze auf den Sportanlagen zu errichten, war die Erkenntnis, dass insbesondere im Winterhalbjahr die Kapazitäten der Sportplätze auf vielen Anlagen nicht ausreichend sind. Insgesamt sollen in den nächsten Jahren bis zu zehn Kunststoffrasenplätze im Stadtgebiet entstehen. Großer Vorteil gegenüber herkömmlichen Rasenplätzen ist die nahezu wetterunabhängige, uneingeschränkte Bespielbarkeit. Bereits in 2019 erhielten in der ersten Runde der VfL Eintracht und der Hannoversche Sportverein einen Zuschlag. Die Baukosten werden im Rahmen des Programms komplett von der Stadt getragen. Die Vereine müssen die Instandhaltungskosten in Höhe von etwa 12 000 € pro Jahr aufbringen und 5.000 € jährlich in einen Rückstellungstopf für Sanierungsmaßnahmen zahlen.

    Weitere Informationen zum Kunststoffrasenprogramm und die auf der Veranstaltung gezeigte Präsentation stehen auf den Internetseiten der Stadt zum Download bereit.

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  • Stadt ehrt Jugendmeister 2019 im Alten Rathaus

    Am 27. Januar 2020 hat die Landeshauptstadt Hannover zusammen mit der Hannoverschen Sportjugend über 100 junge Sportler geehrt.

    Bei der Veranstaltung im Alten Rathaus wurden Sportler sowie deren Trainer ausgezeichnet, die im Jahr 2019 die folgenden Titel oder Platzierungen errungen haben:

    • Gewinn einer Deutschen Meisterschaft (1. Platz)
    • Medaillengewinn bei Europa- oder Weltmeisterschaften (1. bis 3. Platz)

    Mit der Beteiligung von Athleten des Behinderten-Sportverbandes Niedersachsen und des Deutschen Gehörlosen-Sportverbandes wurde auch der Inklusionsgedanke gelebt – so waren der Blau-Weiß Buchholz e.V. und der Gehörlosen-Sportverein Hannover von 1908 e.V. an diesem Abend mit Jugendmeistern im Behindertensport vertreten.

    „Die Jugend ist die Zukunft des Sports! Sowohl für den Breiten- als auch für den Spitzensport gilt: Der Grundstein für jeglichen sportlichen Erfolg wird in den Sportvereinen, durch eine gelungene Jugendarbeit, gelegt“, so Oberbürgermeister Belit Onay.

    Ergänzend an die geehrten Sportler sagte er: „Der Weg zu sportlichen Höchstleistungen ist eine Herausforderung, in sportlicher und persönlicher Hinsicht. Der eigenen sportlichen Leidenschaft nachgehen und trotzdem den schulischen oder beruflichen Anforderungen gerecht werden. Verantwortung übernehmen und sich für ein Ziel einsetzen. Mit möglichen Rückschlägen umgehen und daraus gestärkt hervorgehen. Ohne Disziplin, Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit, Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen wäre dies nicht möglich. Diese Eigenschaften werden Ihnen sicherlich auch für das Leben außerhalb des Sports sehr nützlich sein.“

    Die Sportler waren in den Disziplinen Taekwondo, Rudern, Rollkunstlauf, Schwimmen, Kanurennsport, Para Leichtathletik, Rennrollstuhl, Rudern, Country Western Tanzsport, Aerobic Dance, Aerobicturnen und Cheerleadern erfolgreich.

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    Foto: Joachim Puppel

  • „Sport im Park – Ganz Hannover ist ein Sportraum für alle“ – Bis zum 14. März für die Saison 2020 anmelden!

    Die Landeshauptstadt Hannover führt in der Zeit vom 10. Mai bis 23. August 2020 zum 4. Mal das saisonale Sport- und Bewegungsangebot „Sport im Park – Ganz Hannover ist ein Sportraum für alle“ durch.

    • Was ist Sport im Park?

    „Sport im Park“ ist ein Sport- und Aktionsprogramm, bei dem Angebote auf öffentlichen Flächen durchgeführt werden.

    • Wer kann Angebote bei „Sport im Park“ machen?

    Sportvereine, Einrichtungen der sozialen, integrativen und inklusiven Arbeit, Migrantenselbstorganisationen, Kultureinrichtungen und weitere Einrichtungen/Institutionen nach Absprache.

    • Was kann angeboten werden?

    Von klassischen Sportarten bis zu Trendsportarten oder Mehrgenerationen-Angeboten ist vieles möglich.

    • Was ist bei Interesse zu tun?

    Wenn Sie sich mit Ihrem Sportverein oder Ihrer Einrichtung an „Sport im Park“ beteiligen möchten, dann kontaktieren Sie den Fachbereich Sport der Stadt. Bitte beachten Sie, dass nur Angebote, die bis zum 14. März .2020 eingegangen sind, berücksichtigt werden können.

    KONTAKT

    Landeshauptstadt Hannover

    Fachbereich Sport & Bäder

    Telefon: 0511 168-3 65 56

    sportundinklusion@hannover-stadt.de