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Autor: ipr

  • Web-Meeting zu aktuellen Themen am 7. April um 16:15 Uhr Mitgliederkommunikation & alternative Vereinsangebote in Zeiten der Corona-Pandemie

    Als Ergänzung zu den aktuellen Unterstützungsangeboten findet am Dienstag, den 7. April von 16:15 bis 17:00 Uhr ein Web-Meeting statt. Als Experten stehen Ralf Thomas (Geschäftsführer Lehrter SV) und Hajo Rosenbrock (geschäftsführender Vorstand TK Hannover) in dem Web-Meeting mit guten Beispielen aus ihren Vereinen parat.

    Im Talk mit den beiden Geschäftsführern aus Großsportvereinen geht es unter anderem um die Verhinderung von Mitgliederkündigungen oder Beitragsrückforderungen und die aktuelle Situation dazu.

    Außerdem Thema: Wie funktioniert Gemeinschaft im Verein auch in Zeiten von Kontaktverbot und räumlicher Distanz? Hier gibt es Ideen für alternative Angebote im sportlichen Bereich, aber auch darüber hinaus, um die Mitglieder bei Laune zu halten.

    Beispiele für alternative Vereinsangebote in den Rubriken Hilfsangebote, Sportangebote, Unterhaltung, Angebote für Kinder und Bildung veröffentlicht der LSB Niedersachsen außerdem auch auf seiner Homepage.

     

    Mit der Anmeldung erhalten interessierte Vereinsvertreter den Zugangslink zu dem Web-Meeting via „ZOOM“ und können ihre Fragen und Beiträge per Chatfunktion in das Treffen einbringen.

     

    ANMELDUNG zum Web-Meeting bis 6. April

    Anika Brehme

    a.brehme@ssb-hannover.de

     

    Foto: Ameen, Pixabay

  • Schwierige Zeiten für Sportvereine – SSB verschiebt Einzug des Jahresbeitrags auf 20. April

    Die aktuelle Situation ist für viele Vereine keine leichte, insbesondere der Wegfall der regelmäßigen Sportangebote, in welcher Form auch immer. Die Sportorganisation, insbesondere der Landessportbund ist mit dem Land Niedersachsen und unterschiedlichen Institutionen im Gespräch, wie Sportvereine in die verschiedenen Hilfsprogramme aufgenommen werden können.

    Der LSB hat am 1. April eine Umfrage unter allen niedersächsischen Sportvereinen gestartet, um einen Überblick zu erhalten, wie die Situationen in den einzelnen Vereinen aussieht. Sie sollten dazu eine Mail an die gemeldete Vereinsmailadresse erhalten haben. Bitte beteiligen Sie sich an dieser Umfrage. Wir hoffen anschließend einen Überblick zu haben, in welchem Umfang Vereine in eine kritische, finanzielle Lage kommen bzw. gekommen sind.

    Schließlich empfehlen wir Ihnen zu prüfen, ob Sie für Ihren Sportverein Fördergelder in Bundes- oder Landes-Hilfsprogrammen beantragen können. Nach einer uns seit 1.April vorliegenden Information des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung können Sportvereine von den aktuellen Landesprogrammen „Covid 19 Kleine Unternehmen“ und „Covid 19 Kleinstunternehmen“ dann profitieren, wenn sie wirtschaftlich am Markt tätig sind. Anträge können bei der NBank unter www.nbank.de gestellt werden.

    Wie Sie sicherlich wissen, wird mit dem Mitgliedsbeitrag in gemeinnützigen Vereinen kein „Leistungsanspruch“ begründet, im Gegensatz zum normalen Wirtschaftsleben. Das ist auch die Grundlage, warum Sie als Verein einen Anspruch auf die festgelegten Beiträge ihrer Mitglieder haben, obwohl der Sportbetrieb eingestellt ist. Wir wissen, dass die Mitglieder das häufig anders sehen und können da alle nur an die Mitglieder appellieren, sich solidarisch zu zeigen und den Beitrag zu bezahlen.

    Ähnlich verhält es sich mit dem Beitrag der Vereine an Landes- und Stadtsportbund. Die von uns kürzlich gestellte Rechnung für den Jahresbeitrag fußt auf der jeweiligen Mitgliedermeldung im Rahmen der jährlichen Bestandserhebung und nicht auf evtl. weiteren „Geschäftsfeldern“. Insofern bitten wir auch um ihre Solidarität mit der Sportorganisation, die sich auch jetzt in dieser schwierigen Zeit für Sie einsetzt.

    Der Stadtsportbund hat zwischenzeitlich entschieden, den Beitragseinzug auf den 20. April zu verschieben.

    Sollte für Ihren Verein ein Liquiditätsengpass zu diesem Zeitpunkt bestehen, können wir gerne einen Zahlungsaufschub gewähren. Bitte teilen Sie uns für diesen Fall mit, ob Sie davon Gebrauch machen möchten und wann es Ihnen voraussichtlich möglich sein wird, den Beitrag zu bezahlen. Auch über eine Ratenzahlung können wir gerne sprechen.

    Bitte kommen Sie auch gerne auf uns zu, wenn Sie an anderer Stelle konkreten Unterstützungsbedarf haben.

     

    Foto: Pixabay, Steve Buissinne

  • „kafi Sportslodge“ ehemals Kaiser Center – SSB bezieht Stellung zu geplantem Abriss

    Wie auch im Sportentwicklungsplan der Stadt Hannover festgehalten, hat der Stadtsportbund wiederholt darauf hingewiesen, dass es in der Stadt nicht ausreichend gedeckte Sportflächen gibt. Glücklicherweise werden die bestehenden Schulsporthallen nach und nach saniert, verschärfen aber während der Sanierungsphase die Situation. Der Neubau von großen Sporthallen wird vom Stadtsportbund ausdrücklich begrüßt und lindert insbesondere den Fehlbedarf für den Wettkampfbetrieb in Sportarten wie Handball, Fußball oder Hockey.

    Die Entwicklung und der Ausbau des Sports für Angebote im Senioren- und Gesundheitssport sind nach wie vor kaum möglich, da die kleineren und mittleren Schulsporthallen keine ausreichenden bzw. zusätzlichen Kapazitäten bieten. Auch für andere, eher breitensportlich ausgerichtete Sportarten, fehlt es an Hallenzeiten.

    Einige Vereine haben in der Vergangenheit durch die Errichtung eigener Sporthallen ihren Fehlbedarf reduziert. Insbesondere Tennishallen, aber auch Sporthallen für den allgemeinen Sportbetrieb, sind gebaut worden. Ohne die privaten Hallen und Sportanlagen ist der bisherige Umfang des Sportangebots sowohl für den organisierten als auch den privaten Sport nicht ansatzweise aufrecht zu erhalten.

    Mit der Schließung und dem vorgesehenen Abriss der „kaifi Sportslodge“ verliert Hannover eine vielseitige und zentral gelegene Sportstätte. Die dort möglichen Sportangebote sind an anderer Stelle nicht aufzufangen. Der Wegfall würde die Sportlandschaft ein Stück ärmer machen, nicht nur für den organisierten Sport, sondern auch für die Schulen und vielen anderen Sport treibenden Bürger.

    Der Stadtsportbund setzt sich dafür ein, alle planungsrechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, um an dieser oder einer adäquaten Stelle in Hannover die voraussichtlich wegfallenden Sportmöglichkeiten zu erhalten oder neu zu errichten. Nur Rat und Verwaltung haben die Handhabe im Rahmen des Baurechts, Auflagen an den Investor zu machen. Als Träger öffentlicher Belange unterstützt der Stadtsportbund solche Bemühungen.

  • Pläne zum Neubau des Fössebades – Fortschreibung des Bäderkonzepts

    Die folgende Stellungnahme mit dem Appell, eine Aufenthaltsfläche, die bei Bedarf zu einer 500 Personen fassenden Tribüne umgerüstet werden kann, in die Planungen des Fössebades aufzunehmen, richteten wir an die Fraktionen im Rat der Landeshauptstadt Hannover:

    In der letzten Sportausschusssitzung im März wurde die Verwaltung beauftragt, das Bäderkonzept fortzuschreiben. Darüber hinaus wurden die ursprünglichen Pläne für den Neubau des Fössebades erweitert durch die gleichzeitige Errichtung von Außenbecken. Aktuell wird von Kosten von rund 30 Millionen Euro gesprochen. Dies ist eine erhebliche Erhöhung gegenüber den bisherigen Ansätzen.

    Der Stadtsportbund begrüßt diese Entwicklung ausdrücklich, auch wenn sich dadurch die Fertigstellung des Fössebades verzögert. Mit dem zusätzlichen Auftrag, Vorsorge für eine möglicherweise frühzeitigere Schließung des Stadionbades zu sorgen, dokumentiert der Sportausschuss, dass er der Aufrechterhaltung des Wettkampfsports im Schwimmen hohe Priorität einräumt.

    Mit der Überarbeitung der Pläne zum Neubau des Fössebades verbindet der Sport und insbesondere der Schwimmsport die Hoffnung, dass es doch noch möglich ist das Bad so auszulegen, das auch eine größere Zahl von Zuschauern das Sportgeschehen verfolgen können als das bislang vorgesehen war.

    Wir möchten betonen, dass es uns jetzt – und auch in der Vergangenheit – nicht um die Errichtung einer reinen Tribüne geht, sondern um eine Fläche, die multifunktional genutzt werden kann und im Fall von Wettkämpfen so umgerüstet werden kann, dass bis zu 500 Zuschauer darauf Platz finden. Im normalen Badbetrieb stünde diese Fläche allen Badbenutzern zur Verfügung.

    Der Kreisfachverband Schwimmen hat Ende letzten Jahres eine Umfrage unter all seinen Vereinen durchgeführt. An dieser Umfrage haben sich 15 Vereine und die DLRG beteiligt. Folgendes Ergebnis ist dabei herausgekommen:

    1. „Wie wichtig ist eine Tribüne/Aufenthaltsfläche im Neubau Fössebad?“
      1. 13 Vereine           sehr wichtig
      2.   2   Vereine         wichtig
      3.   1   Verein           unwichtig

     

    1. „Für wieviele Personen sollte die Tribüne/Aufenthaltsfläche Platz bieten?“
      1. 12 Vereine           500 Personen
      2.   2 Vereine           400 Personen
      3.   1 Verein             250 Personen
      4.   1 Verein             keine Tribüne/Aufenthaltsfläche

     

    1. „Sollen Schwimmwettkämpfe auf der Kurzbahn durchführbar sein?“
      1. 14 Vereine           sehr wichtig
      2.   2 Vereine           wichtig
      3. kein Verein          unwichtig

     

    Das neue Fössebad ist von Anfang an als Sportbad und Ergänzung des Stadionbades geplant gewesen. Die Umfrage zeigt noch einmal, wie eminent wichtig das Bad für den Schwimmsport sein wird. Vor dem Hintergrund des hohen Sanierungsbedarfs des Stadionbades und der damit verbunden Unsicherheit über die Länge der Schließung, sollten die Planungen so ausgelegt werden, dass Hannover seiner Tradition als Schwimmhochburg mit weit über das Stadtgebiet hinausreichenden Wettkämpfen gerecht wird.

    Die Fläche für eine Tribüne soll außerhalb von Wettkämpfen allen Gästen des Bades zur Verfügung stehen und die Aufenthaltsqualität erhöhen. Gerade in einem Stadtteil wie Linden, in dem immer mehr Familien leben, ist das sicher auch ein Argument, das Bad häufiger aufzusuchen.

    In der sehr emotionalen Diskussion zum Fössebad, die bis in die jüngste Zeit stattgefunden haben, ist es jetzt gelungen, die von der Bevölkerung gewünschten Außenbecken in die Neubaupläne einzubeziehen. Ebenso wurde eine Lösung für das „Chez Heinz“ gefunden.

    Stadtsportbund und insbesondere der Schwimmsport in Hannover appellieren vor diesem Hintergrund an Rat und Verwaltung auch den letzten Schritt noch zu gehen und eine Aufenthaltsfläche in die Planungen aufzunehmen, die mit entsprechender Umrüstung zu einer Tribüne, Platz für bis zu 500 Personen bietet.

    Für weitergehende Gespräche stehen der Kreisfachverband Schwimmen und der Stadtsportbund Hannover gerne zur Verfügung.

     

    Foto: David Mark, Pixabay

  • Empfehlung des LSB – In Not geratene Vereine sollen SOFORT Anträge bei NBank stellen

    Der LSB ist auf Landes- und Bundesebene aktiv, um finanzielle Hilfestellungen für Sportvereine  und –verbände zu erhalten. Allen Sportvereinen, die Beschäftigungsverhältnisse haben, einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten und in eine existenzbedrohende Wirtschafts- bzw. Liquiditätssituation geraten, wird ausdrücklich empfohlen, unverzüglich Anträge bei der NBank zu stellen.

    Um ggf. weitere sportpolitische Aktivitäten einleiten und zusätzliche Hilfsprogramme auflegen zu können, ist der LSB darauf angewiesen, dass Sie die Entscheidungen über Ihre etwaigen Anträge UMGEHEND bei uns melden.

    Mehr erfahren.

    Foto: LSB

  • Corona-Virus – LSB empfiehlt Einstellung des Sportbetriebs in Vereinen

    Der LSB empfiehlt seinen Mitgliedsvereinen und-verbänden ab sofort die vollständige Einstellung des Wettkampf-und Trainingsbetriebes zunächst bis zum 19. April 2020. Darüber hinaus empfehlen wir die Absage bzw. Verschiebung aller sonstigen Veranstaltungen, Aktivitäten und Maßnahmen in dem genannten Zeitraum. Hierzu zählen u.a. Maßnahmen der Aus-,  Fort- und Weiterbildung sowie Sportfachtagungen.

    Präsidium und Vorstand des LandesSportBundes Niedersachsen sind der Auffassung, dass der Sport in Niedersachsen schnell und aktiv handeln muss, um seinen Beitrag dazu zu leisten, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Auch wir teilen die Auffassung der Bundes- und der Landesregierung, dass in dieser schwierigen Phase das Freizeitverhalten jedes und jeder Einzelnen überdacht werden muss und Sozialkontakte möglichst zu vermeiden sind.

    Wir halten es für erforderlich, dass der Sportbetrieb auch innerhalb der Sportvereine in den nächsten Wochen ruhen sollte und es damit  ein einheitliches Handeln innerhalb des Sports in Niedersachsen gibt. In zahlreichen Gesprächen in diesen Tagen mit Vertretern von Sportvereinen, Landesfachverbänden und Sportbünden ist deutlich geworden, dass genau dieses einheitliche Handeln dringend geboten ist.

    Eine Mail mit der Pressemitteilung des LSB-Präsidiums ist am Freitagnachmittag, 13. März 2020 an alle Sportvereine und -verbände in Niedersachsen gesandt worden.

    Vollständige Pressemitteilung hier herunterladen.

  • Übungsleiter-Zuschüsse – Stadtsportbund zahlt städtische Gelder weiter aus

    Der Stadtsportbund ist nach intensiven Verhandlungen bereit, weiterhin die städtischen Zuwendungen für Übungsleiter an seine Mitgliedsvereine auszuzahlen.

    Mitte Januar hatte der Stadtsportbund in der Sportausschusssitzung angekündigt, die Bezuschussung der Übungsleiter (ÜL) an die Stadt Hannover zurückzugeben und gleichzeitig darauf hingewiesen, dass die Entscheidung noch durch den Verwaltungsrat und den Rat der Stadt abschließend verabschiedet werden muss. Daraufhin gab es weitere Gespräche und Beratungen mit den politischen Parteien und der Verwaltung mit dem Ergebnis, dass es jetzt ein Verfahren zur Vorlage von erweiterten Führungszeugnissen durch die Vereine gibt, nach dem alle Seiten handeln können.

    Streitpunkt zwischen den Mehrheitsfraktionen im Rat und dem SSB war die Vorlage von erweiterten Führungszeugnissen von ÜL, die im Kinder und Jugendbereich tätig sind. Der Rat hat jetzt beschlossen, dass Stadt und SSB ein rechtssicheres Verfahren vereinbaren. Hierzu gibt es inzwischen eine Regelung, die noch abschließend vereinbart werden muss. Auf Basis der geführten Gespräche wird die Sportverwaltung eine Vereinbarung aufsetzen. Wir sind hier auf einem guten Weg.

    Zum genauen Verfahren zum Nachweis von erweiterten Führungszeugnissen werden die Vereine von der Stadt rechtzeitig informiert. Sicher ist damit ein Mehraufwand bei den Vereinen verbunden, der aber deutlich niedriger ist als das Ausfüllen der Verwendungsnachweise. Im Sinne der Kinder und Jugendlichen in unseren Vereinen sollte es uns das wert sein.

    Nach der ursprünglichen Beschlussfassung war der Stadtsportbund nicht in der Lage, dies umzusetzen und sah die Gefahr, möglicherweise selbst in Regress genommen zu werden. Nach der Einigung ist der Weg frei, sowohl die Gelder des Landessportbundes als auch die der Stadt nach einem deutlich vereinfachten Abrechnungsverfahren auszuzahlen. Für die Vereine bedeutet dies den Wegfall des umständlichen und zeitaufwendigen Ausfüllens der Verwendungsnachweise. Die Vereine haben zukünftig nur noch im Intranet des LSB die tätigen Übungsleiter aus einer Liste der für sie tätigen ÜL zu markieren und im Folgejahr die ordnungsgemäße Verwendung der erhaltenen Gelder zu bestätigen.

    Einzelheiten zum neuen Abrechnungsverfahren werden den Vereinen Ende März zugehen.

    Zweiter Streitpunkt war die Anerkennung „weiterer Qualifikationen“ für die Bezuschussung. Hier haben sich Politik und SSB geeinigt, dass weiterhin nur DOSB-Lizenzen anerkannt werden. Für die Vereine sicher eine gute Lösung.

    Foto: Pixabay

  • Benjamin Chatton neuer SSB-Vize-Präsident

    Namhafter Neuzugang im Präsidium des Stadtsportbundes Hannover (SSB): Benjamin Chatton (39), ehemaliger Manager des Handball-Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf und heutiger geschäftsführender Gesellschafter von Hannover Concerts, wird ehrenamtlicher Vize-Präsident der Interessenvertretung der rund 365 Sportvereine in Hannover.

    „Die Vereine leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, indem sie vielen Menschen in unserer Stadt eine Heimat bieten“, sagt Benjamin Chatton, „zudem wären auch sportliche Höchstleistungen ohne diese Basis nicht möglich. Gern setze ich mich für die Interessen unserer Sportvereine ein.“

    Rita Girschikofsky, Präsidentin des Stadtsportbundes freut sich: „Mit Benjamin Chatton gewinnen wir einen anerkannten Sportexperten mit Managementqualitäten für unser Präsidium.“ Auch die weiteren Präsidiumsmitglieder Hans Michael Rabe (Sportpolitik/Recht), Dr. Sven Rieso (Finanzen), Marko Volck (Öffentlichkeitsarbeit) und Marko Konerding (Hannoversche Sportjugend) freuen sich auf die Zusammenarbeit.Im Rahmen des Stadtsporttages im November stehen dann die turnusmäßigen Wahlen zum Präsidium an.

    Rita Girschikofsky hat bereits angekündigt, nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung zu stehen: „Ich freue mich, den Staffelstab an ein in allen Bereichen kompetentes Team zu übergeben und damit den Generationswechsel beim Stadtsportbund abzuschließen.“

    Den Vorschlag, wer das Präsidentenamt Girschikofskys übernehmen soll und wer als weiterer Vize-Präsident das Gremium ergänzen soll, wird das SSB-Präsidium fristgerecht vor dem Stadtsporttag bekanntgeben.

  • Vereinswettbewerb 2019 – Sportvereine von heute: aktiv + erfolgreich + gesundheitsorientiert

    Der LandesSportBund Niedersachsen lädt Sie auch 2019 wieder herzlich zum Vereinswettbewerb ein, der unter dem Motto „Sportvereine von heute! Aktiv – flexibel – erfolgreich + gesundheitsorientiert!“ startet. Gesucht werden Erfolgsmodelle jeder Art. Mitmachen lohnt sich! Es warten Preise im Wert von insgesamt 15.000 € auf Sie!

    Wenn Ihr Verein also besondere Angebote im Bereich Gesundheitssport anzubieten hat, dann beteiligen Sie sich unbedingt am diesjährigen Vereinswettbewerb. Verlängerter Einsendeschluss ist der 27. März 2020.

    Alle Informationen finden Sie im Flyer oder auf der Internetseite des LSB.

  • Online-Bestandserhebung 2020 – Leichter Mitgliederrückgang erstmals seit 2011

    2011 war das Jahr, in dem der SSB Hannover das letzte Mal über rückläufige Gesamtmitgliederzahlen berichten musste. Seitdem steigerten sich die Zahlen kontinuierlich bis zum letzten Jahr. 2020 liegt die Gesamtmitgliederzahl der Vereine nun mit 115.449  Personen um 1.001 niedriger als im Vorjahr. Vergleicht man diese Zahl allerdings mit der Gesamtmitgliederzahl von 2018 (114.303), liegt sie noch deutlich darüber (+1.141).

    Dennoch – ein sich verstetigender Abwärtstrend bei den Mitgliederzahlen ist seit einigen Jahren bei manchen zum Teil auch großen Vereinen zu erkennen. Zu nennen wären hier SV Arminia (-141), VfL Eintracht (-126), TSV Bemerode (-71) und TB Stöcken (-41).

    Mittlerweile dramatisch zeigt sich die Negativentwicklung beim  VfV Hainholz (-164)Seit 2018 hat der Verein 428 seiner 640 Mitglieder verloren.

    Insgesamt liegt die Anzahl der Mitgliedsvereine mit 365 Vereinen um vier unter dem Vorjahresniveau. Fünf Vereine wurden als neue Mitgliedsvereine mit insgesamt 99 Mitgliedern aufgenommen. Von acht ausgeschiedenen Vereinen (-181 Mitglieder) lösten sich vier auf. Zwei weitere Vereine schlossen sich jeweils einem anderen Verein an, wobei deren Mitglieder dem SSB Hannover fast vollständig erhalten blieben.

    Mit 21.428 Mitgliedern (2019: 22.213) führt  Hannover 96 zwar weiterhin die Mitgliederstatistik an, muss aber in 2020 auf 785 seiner Mitglieder verzichten. Eine gegensätzliche Entwicklung ist erfreulicherweise für den zweitgrößten hannoverschen Sportverein zu beobachten. Seit 2008 meldet der TKH kontinuierlich steigende Mitgliederzahlen – ein Plus von 300 bringt den Verein in diesem Jahr mit 6.932 Mitgliedern sogar kurz vor die Siebentausenderschwelle. Eine Steigerung um 515 auf 1.223 Mitglieder verdankt der Post SV einem Zuwachs durch die Hannoversche Musterturnschule, deren Mitglieder im Post SV aufgegangen sind. Der Deutsche Alpenverein Sektion Hannover, seit Ende 2018 neues Mitglied im SSB Hannover, konnte seine Mitgliederzahlen um annähernd 10 % auf 985 Mitglieder erhöhen.

    Detailinformationen zur Auswertung der Bestandserhebung 2020 veröffentlichen wir Ende März.